Warmwasserspeicher – Infos und Testsieger

Herzlich Willkommen auf unsere Seite! Wenn Sie kurz vor dem Kauf eines Warmwasserspeichers stehen und nach Informationen Tipps suchen, helfen wir Ihnen gerne.Damit Sie nicht zu viel Zeit damit vergeuden müssen, das optimale Gerät zu finden, haben wir auf dieser Seite eine Menge von wichtigen Informationen gesammelt. Viele nützliche Fakten und Produktbeschreibungen werden Sie bei der Entscheidung unterstützen. Das Gerät, das anzuschaffen ist, muss vor allem Ihren Bedürfnissen angepasst sein und eine optimale Lösung darstellen.

1. Platz (Testsieger) – Stiebel Eltron 221115

Stiebel-Eltron

Dieses Gerät überzeugt durch seine Top Qualität und das unschlagbare Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Stiebel Eltron ist einfach zu montieren und verrichtet zuverlässig seine Dienste. Der Warmwasserspeicher verfügt über eine Antitropf-Funktion und wird in zwei verschiedenen Größen 5 und 10 Litter angeboten. Mit knapp 0,32 kWh sind die Stromkosten niedrig.

Lesen Sie den vollen Testbericht hier.

2. Platz – AEG 222164 Comfort Kleinspeicher

AEG 222164

Der AEG Warwasserspeicher hält alles, was der Hersteller verspricht und zwar zu einem sehr vernünftigen Preis. Die Montage und die Inbetriebnahme sind kinderleicht. Selbst bei häufiger Verwendung ist einen hohen Warmwasserkomfort gewärleistet. Die Temperatur kann sehr präzise dank der stufenlosen Temperaturwahl von 35-85°C eingestellt werden.

Hier ist der Test in voller Länge zu lesen.

3. Platz – Siemens DO05704 Kleinspeicher

Siemens DO05704

Der AEG Warwasserspeicher hält alles, was der Hersteller verspricht und zwar zu einem sehr vernünftigen Preis. Die Montage und die Inbetriebnahme sind kinderleicht. Durch die einfache CLICKFIX-Montagetechnik spart man nicht nur wertvolle Zeit, sondern auch jede Menge Geld. Die Größe ist mit 39 x 26 x23 cm sehr kompakt

Mehr dazu erfahren Sie auf dieser Seite.

Jeder benötigt es, das warme Wasser! Aus unserer heutigen Gesellschaft ist es nicht mehr wegzudenken, das warme oder heiße Wasser, das jederzeit in den eigenen vier Wänden zur Verfügung steht. Es wurde zur Selbstverständlichkeit mit dieser „Warmwasserquelle“ zu leben. Kaum jemand macht sich Gedanken darüber, wie diese Speicherquelle funktioniert, bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Boiler, der Warmwasserspeicher, Heißwasserspeicher, Durchlauferhitzer oder einfach Speicher, wie er oft genannt wird, nicht mehr funktioniert. Dann heißt es Informationen sammeln und dass sehr rasch, denn kaum jemand will tagelang auf warmes Wasser verzichten.

Moderne Anlagen mit einer guten Warmwasserversorgung

Früher wurden sogenannte Badeöfen zum Aufheizen des Badewassers benutzt, es waren Kochendwassergeräte, die das Wasser fast bis zum Siedepunkt erhitzt haben. Sie wurden oft mit Holz, Kohle oder Gas beheizt. Doch im Laufe der Jahre wurden die Geräte immer weiter entwickelt und einfacher bedienbar. Die Effizienz und der CO2 Ausstoß sind heute von großer Bedeutung geworden. Dies haben viele Hersteller zum Anlass genommen, eine neue Generation Warmwasserspeicher zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

Welche Geräte eingebaut werden können, richtet sich immer nach dem vorhandenen Platzangebot in der Wohnung oder im Haus. Elektrisch beheizbare Warmwasserspeicher von 5 bis 15 Liter Fassungsvermögen können unterhalb oder auch über dem Spül- oder Waschbecken in Küchen und Badezimmern montiert werden. Benötigt wird lediglich ein Kaltwasseranschluss und eine normale Steckdose (Anschlussleistung meist 2.000 Watt). Die Wasserentnahmestelle ist gleich ober- oder unterhalb montiert. Diese Ausführungen werden als Unter-, Tisch- oder Wandmontage bezeichnet. Diese eher kleinen Speicher werden vor allem dann eingesetzt, wenn eine zentrale Warmwasserversorgung nicht vorhanden ist oder es zu aufwändig wäre, diese dorthin zu verlegen. Das Fassungsvermögen dieser Geräte reicht für den Abwasch oder eine Dusche, jedoch nicht um damit eine Wanne für ein Vollbad zu befüllen.

Warmwasserspeicher Badewanne

Für die Füllung einer Badewanne werden mittelgroße Warmwasserspeicher mit einem Fassungsvermögen von 70 bis 200 Liter benötigt. Liegt die Aufheiztemperatur bei ca. 70 Grad Celsius, kann durch die Zumischung von kaltem Wasser die Versorgung mit Warmwasser für eine Familie ausreichen. Auch diese Boiler werden mit Strom betrieben, deren Anschlussleistung liegen zwischen 2.000 und 4.000 Watt. Sollte ein Niedertarifstrom oder Nachtstrom angeboten werden, ist der Betrieb dieser Geräte relativ günstig. Wer einen Gasanschluss besitzt, kann auch auf Speicher oder Durchlauferhitzer, die mit Gas betrieben werden zurückgreifen. In Ein- und Mehrfamilienhäusern, die in den 70iger Jahren gebaut wurden stehen häufig noch sehr große Speicher im Keller. Mehrere hundert Liter Fassungsvermögen sind keine Seltenheit und können nur mit Nachtstrom betrieben wurden. Zusätzlich musste natürlich geheizt werden, das geschah entweder durch eine Zentralheizung oder durch Einzelöfen in den Zimmern.

Moderne Heizungsanlagen haben die Aufbereitung des Warmwassers integriert. Ob Gas, Öl, Pellets, Holz oder eine Mischform, das benötigte Warmwasser wird in einem separaten oder integrierten Speicher mit aufgeheizt. Kombinierte Warmwasser- und Pufferspeicher, mit der Möglichkeit einer Anbindung an Solarpanele, nutzen die erzeugte Wärme optimal und verringern die CO2-Emission. Reine Warmwasserspeicher verwenden die Energie aus externen Wärmequellen. Es kommen jedoch auch kombinierte Systeme zur Anwendung, die aus einer externen Quelle, zum Beispiel Sonnenenergie und einem Elektro-Heizeinsatz verfügen. Diese Systeme garantieren eine Versorgung mit heißem Wasser auch bei unzureichender Sonneneinstrahlung oder bei Nichtbetreiben der Heizung im Sommer.

Der Nachteil dieser Art von Warmwasseraufbereitung ist der sehr hohe Anschaffungswert der Anlage und der hohe Installationsaufwand beim nachträglichen Einbau in eine schon bestehende Immobilie. Die Investitionskosten bei elektrisch beheizten Boilern sind relativ gering und sehr schnell durchführbar. Es genügt eine Montageschiene an der Wand zu befestigen, den Boiler aufzuhängen, an die Armatur und an das Kaltwasser anzuschließen und das Kabel in die Steckdose zu stecken und schon erzeugt das Gerät warmes Wasser. Der Vorteil ist, dass jeder Wohnungseigentümer selbst über das Gerät bestimmen kann, außerdem entfällt eine mühsame Berechnung der verbrauchten Menge je Wohnungsmieter.

Vermeidung von Legionellen-Bildung

Die Aufheiztemperatur der elektrischen Warmwasseraufbereiter liegt meistens bei 35 Grad Celsius bis 85 Grad Celsius. Welche Wassertemperatur eingestellt wird, hängt von der Menge ab die benötigt wird, um die Familie mit Warmwasser zu versorgen. Bei einer höher eingestellten Temperatur kann durch Zumischung von Kaltwasser mehr Warmwasser entnommen werden. Bei einer geringen Temperatureinstellung von unter 50 Grad Celsius sollte jedoch darauf geachtet werden, dass einmal pro Woche das Wasser mindestens auf 60 Grad Celsius oder mehr erhitzt wird. Diese Maßnahme verhindert die Verbreitung der gesundheitsgefährdenden Legionellen, die durch versprühte Wassertropfen in die Lunge gelangen und zu Erkrankungen führen können. Hochwertige Geräte verfügen über eine sogenannte „Legionellenschaltung“, bei denen mehrmals die Speichertemperatur automatisch kurzzeitig angehoben wird und das händische Einstellen dadurch entfällt.

Wasserversorgung Warmwasserspeicher

Funktionsweise des elektrisch betriebenen Warmwasserspeichers

Das elektrische Heizelement im Warmwasserspeicher besteht aus einem Widerstandsdraht, dem sogenannten Heizleiter. Dieser wird in einem korrosionsbeständigen Metallrohr geschützt. Das Fühlrohr ist mit einem temperaturgesteuerten Schalter zur Temperaturregelung verbunden. Ein Drehknopf sorgt dafür, dass der Sollwert verstellt werden kann. Hinter diesem Schalter verbirgt sich ein elektromechanisches System. Verschiedene Materialien, zum Beispiel ein Glasstab, reagieren auf den Wärmeausdehnungskoeffizienten und steuern so die eingestellte Temperatur. Manche Geräte arbeiten auch mit Flüssigkeiten, die auf eine Membran einwirken. Dies kann stufenlos oder mit genauer Stufeneinstellung geschehen. Jedes Gerät verfügt über eine thermische Sicherung, die bei Versagen des Heizelementes einen Brand oder die Zerstörung verhindert und das Gerät abschaltet. Einige Modelle besitzen eine rücksetzbare thermische Sicherung. Andernfalls muss die thermische Sicherung nach dem Auslösen getauscht werden. Bei drucklosen Geräten befinden sich der Temperatursensor und das Heizelement in einem Kupfer- oder Kunststoffgehäuse. Bei Boilern, die unter Druck stehen, muss das Gehäuse aus Edelstahl bzw. zum Korrosionsschutz aus emailliertem oder verzinktem Stahlblech hergestellt sein.

Drucklose Speicher funktionieren dadurch, dass warmes Wasser, durch Veränderung des spezifischen Gewichtes immer nach oben steigt. Aus diesem Grund sammelt sich das warme Wasser im oberen Bereich des Behälters und kann von dort bequem über eine Armatur entnommen werden. Die Anschlussrohre sind farblich gekennzeichnet, blau für das kalte Wasser und rot für die Entnahme des warmen Wassers.

Wärmedämmung des Speichers

Warmwasserspeicher TestWichtig für die Effizienz des Gerätes und den geringen Verbrauch von Energie ist die Wärmedämmung des Speichers. Meistens besteht die Wärmedämmung aus Polystyrol-Hartschaum und der Speicher selbst aus Kunststoff. Hochwertige Geräte verfügen über eine Kompaktwärmedämmung aus Polystyrol ohne FCKW/FKW. Bei diesen Geräten wird auf die Umweltbelastung und die Wiederverwertbarkeit bzw. Recycle-Fähigkeit der Geräte Rücksicht genommen.

Fazit: Wenn Sie über keine Zentralheizung verfügen, dennoch aber auf eine optimale Wassertemperatur nicht verzichten möchten, ist ein Warmwasserspeicher die richtige Wahl! Hersteller wie Siemens, AEG, Stiebel, ELDSTAD bieten verschiedene Modelle für jeden Geldbeutel und jede Bedürfnisse. Ist die Entscheidung für ein bestimmtes Gerät gefallen, muss nur den besten Preis gefunden werden. Tipp: Bei Amazon gibt es immer aktuelle Angebote zu sehr günstigen Preisen.

Preis-pruefen